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Ludwig Philipp, der sich noch voriges Jahr über alles feudalistische und cäsartümliche Herkommen und Kostümwesen mokiert, und gegen einige junge Republikaner geäußert hatte: «Die goldene Krone sei zu kalt im Winter und zu heiß im Sommer, ein Szepter sei zu stumpf, um es als Waffe, und zu kurz, um es als Stütze zu gebrauchen, und ein runder Filzhut und ein guter Regenschirm sei in jetziger Zeit viel nützlicher.»
Ich weiß nicht, ob Ludwig Philipp sich dieser Äußerungen noch zu besinnen weiß, denn es ist schon lange her, seit er das letzte Mal, mit rundem Hut und Regenschirm, durch die Straßen von Paris wanderte, und mit raffinierter Treuherzigkeit die Rolle eines biedern, schlichten Hausvaters spielte.

Was Ludwig Philipp betrifft, so spielt er noch immer seinen Roi-citoyen, und trägt noch immer das dazu gehörige Bürgerkostüm; unter seinem bescheidenen Filzhute trägt er jedoch, wie männiglich weiß, eine ganz unmaßgebliche Krone von gewöhnlichem Zuschnitte, und in seinem Regenschirme verbirgt er das absoluteste Szepter.

 

 

 

 

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