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Die Sorgfalt, die er auf seine Toilette wendet, hat man längst zum öffentlichen Gespötte gemacht. Gewöhnlich, wenn die Sitzung schon im Gange und alles in Ordnung ist, tritt er, jedem bemerkbar, in die Kammer; die Hand in der Tasche, den Kopf, um seiner kleinen Statur nachzuhelfen, in die Höhe geworfen, sendet er auf dem Wege nach seiner Bank zuversichtliche Blicke auf alle Seiten des Saales und dann von seinem Sitze aus auf alle Tribünen. Es gefällt ihm, wenn er sieht, dass seine Person die Neugier der täglich vorhandenen Fremdlinge unter den Zuschauern erregt; Viele von diesen belächeln seine Koketterie, andere werden gleich beim ersten Anblicke gegen ihn eingenommen, da sein erloschenes Gesicht durch die herabgezogenen Winkel des breiten geschlossenen Mundes einen Ausdruck allzu großer Anmaßung hat. Er oder niemand ist ein eingefleischter Aristokrat, wenn er sich gleich als einen Feind der Bourbons und liberal zugleich gezeigt hat.
Was ihm in der öffentlichen Meinung am förderlichsten, das ist seine Stellung neben Herrn Sebastiani, dem alten koketten Menschen mit dem aschgrauen Herzen und dem gelben Gesichte, worauf noch manchmal ein Stückchen Röte zu schauen, wie bei herbstlichen Bäumen, aus deren gelbem Laubwerk einige grellrote Blätter hervorgrinsen. Wahrlich, es gibt nichts Widerwärtigeres als diese aufgeblasene Nichtigkeit, die, obgleich für krank erklärt, noch oft in die Kammer kommt und sich auf die Ministerbank setzt, ein fades Lächeln um die Lippen und eine Dummheit auf der Zunge. Ich kann kaum begreifen, dass dieses wohl gantierte, niedlich chaussierte, schwächliche Männlein mit verschwimmenden Vapeuräuglein jemals große Dinge verrichten konnte, im Felde und im Rate, wie uns die Berichterstatter des russischen Rückzuges und der türkischen Gesandtschaft erzählen. Seine ganze Wissenschaft besteht jetzt nur noch aus einigen alt abgenutzten Diplomatenstückchen, die in seinem blechernen Gehirne beständig klappern.
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