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Nur wenn die Frage aufs Tapet kommt, «was die Juliusrevolution bedeutet habe?» verfliegt der scherzende Missmut, und der düstere Groll bricht hervor in bedrohlichen Reden. Das ist das gewaltigste jener Stichworte, wobei die verborgene Leidenschaft ans Tageslicht tritt, und die Parteien ihre Masken gänzlich fallen lassen. Ich glaube, man könnte die Toten der großen Woche, die unter den Mauern des Louvre begraben liegen, aus ihrem Schlafe wecken, wenn man sie fragte, ob die Männer der Juliusrevolution wirklich nichts anderes gewollt haben, als was die Opposition in der Kammer während der Restaurazionszeit ausgesprochen hat? Dieses nämlich war die Definition, welche die Ministeriellen bei den jüngsten Debatten von der Juliusrevolution gegeben haben. Es war das beste Blut Frankreichs, welches in der Rue Saint-Martin geflossen, und ich glaube nicht, dass man bei den Thermopylen tapferer gefochten, als am Eingange der Gässchen Saint-Merry und Aubry-des-Bouchers, wo sich endlich eine Hand voll von einigen sechzig Republikanern gegen 60.000 Linientruppen und Nationalgarden verteidigten und sie zweimal zurückschlugen.
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